Gilbert Arenas hat einen Sechs-Jahres-Vertrag über 111 Millionen US-Dollar bei den Washington Wizards unterschrieben.
Der Verein hatte ihm zuerst sogar 127 Millionen Dollar geboten, der Point Guard verzichtete jedoch auf dieses Angebot, um den Wizards größere Möglichkeiten für weitere Verpflichtungen zu verschaffen.
"Gilbert ist ein fabelhafter Spieler", lobte Team-Präsident Ernie Grunfeld.
Die Verpflichtung ist nicht ungefährlich, da sich Arenas erst im April 2007 am Knie verletzt hatte.
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Rose wandert als Nummer eins zu den Bulls

Die Chicago Bulls haben sich beim Draft der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA für Derrick Rose als ersten Pick entschieden. Neu-„Knick“ Danilo Gallinari wurde ausbuht.
Derrick Rose heißt der neue Hoffnungsträger der Chicago Bulls. Der Altmeister wählte bei der Draft-Lotterie der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA den 19 Jahre alten Guard Derrick Rose als ersten Pick. Rose wuchs in der Metropole am Michigansee auf, ehe er im College-Basketball mit den Memphis Tigers für Furore sorgte. In der abgelaufenen Saison kam der 1,90 Meter große Rose in 40 Spielen auf einen Punkteschnitt von 14,9.
Als Nummer zwei entschieden sich die Miami Heat für Forward Michael Beasley (Kansas City), OJ Mayo (Southern California) wanderte im New Yorker Madison Square Garden als dritter der Talentbörse zu den Minnesota Timberwolves. Die drei Top-Picks haben jeweils nur ein College-Jahr bestritten – ein Novum in der NBA-Geschichte.
Für Aufregung sorgte die Entscheidung der New York Knicks für den am höchsten eingestuften Nicht-Amerikaner: Der Italiener Danilo Gallinari von Armani Mailand wurde als Nummer sechs des Draft von den Fans im „Garden“ ausgebuht, verkündete aber: „Ich will dem Team aus der besten Stadt der Welt weiterhelfen.“ Gallinaris Vater Vittorio spielte einst gemeinsam mit Knicks-Coach Mike D´Antoni in Italien.
NBA will von Schiedsrichter 1,4 Millionen Dollar

Die nordamerikanische Basketball-Liga NBA verlangt von ihrem ehemaligen Schiedsrichter Tim Donaghy Schadensersatz in Höhe von 1,4 Millionen Dollar.
Eine entsprechende Forderung hat der Liga-Verband an ein Bundesgericht in New York geschickt. Donaghy ist wegen Spielmanipulation und Weitergabe von Insiderwissen angeklagt und muss sich deshalb am 14. Juli vor Gericht verantworten. Ihm drohen bis zu 33 Monate Haft.
Der nach der Aufdeckung des Skandals zurückgetretene Referee hatte sich im vergangenen August vor der Justiz schuldig bekannt, seit 2003 auf etwa die Hälfte der NBA-Spiele gewettet zu haben, die er in dieser Zeit geleitet hat. Deshalb müsse er, so die Forderung der NBA, sein Schiedsrichtergehalt für diesen Zeitraum von knapp 500 000 Dollar zurückzahlen.
Des Weiteren solle Donaghy Geld für jene 16 Partien der Saison 2006/07 zahlen, in denen er Insiderinformationen an Dritte weitergegeben hat. Der Liga-Verband stellt ihm außerdem 516 971 Dollar Anwaltskosten in Rechnung. Eine Kanzlei hatte nach dem Skandal 57 weitere NBA-Schiedsrichter auf eine mögliche Verwicklung hin befragt. Zudem verlangt die NBA vom 41-Jährigen die Kosten für zwei Angestellte zurück, die insgesamt 125 Stunden TV-Mitschnitte der von Donaghy geleiteten Spiele untersucht hatten.
Eine entsprechende Forderung hat der Liga-Verband an ein Bundesgericht in New York geschickt. Donaghy ist wegen Spielmanipulation und Weitergabe von Insiderwissen angeklagt und muss sich deshalb am 14. Juli vor Gericht verantworten. Ihm drohen bis zu 33 Monate Haft.
Der nach der Aufdeckung des Skandals zurückgetretene Referee hatte sich im vergangenen August vor der Justiz schuldig bekannt, seit 2003 auf etwa die Hälfte der NBA-Spiele gewettet zu haben, die er in dieser Zeit geleitet hat. Deshalb müsse er, so die Forderung der NBA, sein Schiedsrichtergehalt für diesen Zeitraum von knapp 500 000 Dollar zurückzahlen.
Des Weiteren solle Donaghy Geld für jene 16 Partien der Saison 2006/07 zahlen, in denen er Insiderinformationen an Dritte weitergegeben hat. Der Liga-Verband stellt ihm außerdem 516 971 Dollar Anwaltskosten in Rechnung. Eine Kanzlei hatte nach dem Skandal 57 weitere NBA-Schiedsrichter auf eine mögliche Verwicklung hin befragt. Zudem verlangt die NBA vom 41-Jährigen die Kosten für zwei Angestellte zurück, die insgesamt 125 Stunden TV-Mitschnitte der von Donaghy geleiteten Spiele untersucht hatten.
Bryant soll US-Basketballer zu Olympia-Gold führen
Superstar Kobe Bryant soll das amerikanische Basketball-Team bei den Olympischen Spielen in Peking zu Gold führen.
Der in der vergangenen Saison zum wertvollsten Spieler (MVP) gekürte Bryant steht an der Spitze des zwölfköpfigen Olympia-Aufgebots, das die nordamerikanische Basketball-Liga NBA am 23. Juni bekanntgab. Dem Shooting Guard vom Vizemeister Los Angeles Lakers stehen LeBron James, Dwyane Wade, Carmelo Anthony, Jason Kidd, Tayshaun Prince, Carlos Boozer, Chris Bosh, Dwight Howard, Chris Paul, Michael Redd und Deron Williams zur Seite. 2004 in Athen hatte die USA nur Bronze gewonnen.
Der in der vergangenen Saison zum wertvollsten Spieler (MVP) gekürte Bryant steht an der Spitze des zwölfköpfigen Olympia-Aufgebots, das die nordamerikanische Basketball-Liga NBA am 23. Juni bekanntgab. Dem Shooting Guard vom Vizemeister Los Angeles Lakers stehen LeBron James, Dwyane Wade, Carmelo Anthony, Jason Kidd, Tayshaun Prince, Carlos Boozer, Chris Bosh, Dwight Howard, Chris Paul, Michael Redd und Deron Williams zur Seite. 2004 in Athen hatte die USA nur Bronze gewonnen.
NBA-Finalserie

Lakers vertagen Titelentscheidung
Die Boston Celtics müssen ihre Meisterfeier in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA verschieben.
Die Boston Celtics müssen ihre Meisterfeier in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA verschieben.
Das Team von Coach Doc Rivers vergab den ersten Matchball gegen die Los Angeles Lakers – Spiel Nummer fünf der „best of seven“-Serie ging mit 98:103 in L.A. verloren. Damit verkürzten die Westküsten-Champions in der Serie auf 2:3.
Garanten des Lakers-Erfolgs waren dabei die Stars Pau Gasol und Kobe Bryant. Der spanische Forward Gasol kam auf 19 Punkte und 13 Rebounds, Superstar Bryant steuerte 25 Zähler und fünf Steals bei. Dazu punkteten auch Lamar Odom, Derek Fisher und Jordan Farmar zweistellig, was
letztlich den Ausschlag für das Team von Erfolgscoach Phil Jackson gab.
Pierce-Gala reicht den Celtics nicht
Bester Mann auf dem Parkett des mit 18 977 Zuschauer ausverkauften Staples Center war Paul Pierce. Der Forward der Celtics spielte 48 Minuten durch und sammelte 38 Punkte und acht Assists. Kevin Garnett (13 Punkte, 14 Rebounds) und Ray Allen (16 Punkte) sprangen ihm zur Seite, doch reichte das am Ende nicht, um die Lakers zu besiegen.
Spiel sechs der Finalserie findet am 17. Juni in Boston statt. Als bestes Team der regulären Saison haben die Celtics auch in einem möglichen siebten Spiel Heimrecht. Mit 16 gewonnenen Meisterschaften sind die Boston Celtics das erfolgreichste NBA-Team aller Zeiten, doch liegt der letzte Triumph bereits 22 Jahre zurück. Die Lakers kommen auf 14 Titelgewinne und schafften zuletzt zwischen 2000 und 2002 das „Triple“.
NBA :Celtics gewinnen erstes Finalspiel
Pierce-Comeback bei Boston - Celtics gewinnen erstes Finalspiel gegen Lakers 98:88.
Die Boston Celtics haben die "best of seven"-Finalserie der nordamerikanischen Basketballliga NBA am Donnerstag mit einem 98:88-Heimerfolg über Erzrivalen Los Angeles Lakers eröffnet. Paul Pierce wurde für das beste NBA-Team des Grunddurchgangs zum Helden des Abends. Zuerst musste der Boston-Leistungsträger verletzt in die Kabine, um Minuten später mit zwei Dreipunkte-Würfen in Folge für die Wende zu sorgen.
Kevin Garnett (Celtics) und Kobe Bryant (Lakers) brachten es als Topscorer ihrer Teams auf je 24 Punkte. "Wir haben nie unseren Rhythmus gefunden. Sie haben auch körperbetonter gespielt", suchte Bryant nach Gründen für die Niederlage.
Nach der ersten Hälfte lag Los Angeles mit 51:46 in Führung. Im dritten Abschnitt kollidierte noch Boston-Star Pierce mit einem Teamkollegen. "Ich hatte Angst, als ich sah, wie er auf der Boden sank", gestand Celtic-Coach Doc Rivers nach der Partie. Pierce verspürte nach eigenen Angaben starke Schmerzen im rechte Knie. "Ich dachte nur, oh Mann, so kann es nicht vorbei sein", sagte Pierce. Er musste sich auf dem Weg in die Kabine stützen, kehrte aber nur wenige Minuten später unter dem frenetischen Beifall der Fans auf das Parkett zurück.
Mit zwei Dreipunkte-Würfen in Folge verwandelte der Boston-Captain einen 69:71-Rückstand in einen 75:71-Vorsprung. Der Auftaktsieg der Celtics geriet in den verbliebenen 17 Minuten nicht mehr in Gefahr. Pierce zeichnete am Ende für 22 Punkte verantwortlich, nachdem er es in der ersten Hälfte nur auf magere drei Zähler gebracht hatte.
NBA-Finale, 1.
SpielBoston Celtics - Los Angeles Lakers 98:88 - Stand in der Serie 1:0
Die Boston Celtics haben die "best of seven"-Finalserie der nordamerikanischen Basketballliga NBA am Donnerstag mit einem 98:88-Heimerfolg über Erzrivalen Los Angeles Lakers eröffnet. Paul Pierce wurde für das beste NBA-Team des Grunddurchgangs zum Helden des Abends. Zuerst musste der Boston-Leistungsträger verletzt in die Kabine, um Minuten später mit zwei Dreipunkte-Würfen in Folge für die Wende zu sorgen.
Kevin Garnett (Celtics) und Kobe Bryant (Lakers) brachten es als Topscorer ihrer Teams auf je 24 Punkte. "Wir haben nie unseren Rhythmus gefunden. Sie haben auch körperbetonter gespielt", suchte Bryant nach Gründen für die Niederlage.
Nach der ersten Hälfte lag Los Angeles mit 51:46 in Führung. Im dritten Abschnitt kollidierte noch Boston-Star Pierce mit einem Teamkollegen. "Ich hatte Angst, als ich sah, wie er auf der Boden sank", gestand Celtic-Coach Doc Rivers nach der Partie. Pierce verspürte nach eigenen Angaben starke Schmerzen im rechte Knie. "Ich dachte nur, oh Mann, so kann es nicht vorbei sein", sagte Pierce. Er musste sich auf dem Weg in die Kabine stützen, kehrte aber nur wenige Minuten später unter dem frenetischen Beifall der Fans auf das Parkett zurück.
Mit zwei Dreipunkte-Würfen in Folge verwandelte der Boston-Captain einen 69:71-Rückstand in einen 75:71-Vorsprung. Der Auftaktsieg der Celtics geriet in den verbliebenen 17 Minuten nicht mehr in Gefahr. Pierce zeichnete am Ende für 22 Punkte verantwortlich, nachdem er es in der ersten Hälfte nur auf magere drei Zähler gebracht hatte.
NBA-Finale, 1.
SpielBoston Celtics - Los Angeles Lakers 98:88 - Stand in der Serie 1:0
NBA :Boston Celtics folgen L.A. Lakers ins NBA-Finale
Boston hat durch einen 89:81-Sieg in Detroit das Finale der NBA erreicht. In der Endspiel-Serie treffen die Celtics nun auf die L.A. Lakers, die San Antonio ausschalteten.
Erstmals seit 21 Jahren haben die Boston Celtics wieder den Einzug ins Play-off-Finale der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA perfekt gemacht. Im sechsten Halbfinal-Spiel bei den Detroit Pistons setzten sich die Celtics mit 89:81 durch und gewannen die "best-of-seven"-Serie mit 4:2.
Im Finale trifft Rekordmeister Boston nun ab Donnerstag auf die Los Angeles Lakers, die sich im Halbfinale mit 4:1 gegen Titelverteidiger San Antonio Spurs durchgesetzt hatten. Damit kommt es wie bereits 1987 erneut zum finalen Aufeinandertreffen zwischen den Lakers und den Celtics. Damals hatte L.A. am Ende die Nase vorn und sich die NBA-Krone aufgesetzt. Neunmal standen sich beide Teams bislang in einem Finale gegenüber. Die ersten sieben Duelle entschieden die Celtics für sich, die letzten beiden (1985 und 1987) gingen an die Lakers, die 2002 letztmals den Titel holten.
Pierce führt Boston zum Sieg
Ausschlaggebend für den Auswärtssieg der Celtics im Palace of Auburn Hills in Detroit war ein starkes Schlussviertel, das Boston mit 29:13 für sich entscheiden konnte, nachdem die Gäste vor dem letzten Abschnitt mit 60:68 ins Hintertreffen geraten waren. Paul Pierce führte Boston mit 27 Punkten und acht Rebounds auf die Siegerstraße.
Erstmals seit 21 Jahren haben die Boston Celtics wieder den Einzug ins Play-off-Finale der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA perfekt gemacht. Im sechsten Halbfinal-Spiel bei den Detroit Pistons setzten sich die Celtics mit 89:81 durch und gewannen die "best-of-seven"-Serie mit 4:2.
Im Finale trifft Rekordmeister Boston nun ab Donnerstag auf die Los Angeles Lakers, die sich im Halbfinale mit 4:1 gegen Titelverteidiger San Antonio Spurs durchgesetzt hatten. Damit kommt es wie bereits 1987 erneut zum finalen Aufeinandertreffen zwischen den Lakers und den Celtics. Damals hatte L.A. am Ende die Nase vorn und sich die NBA-Krone aufgesetzt. Neunmal standen sich beide Teams bislang in einem Finale gegenüber. Die ersten sieben Duelle entschieden die Celtics für sich, die letzten beiden (1985 und 1987) gingen an die Lakers, die 2002 letztmals den Titel holten.
Pierce führt Boston zum Sieg
Ausschlaggebend für den Auswärtssieg der Celtics im Palace of Auburn Hills in Detroit war ein starkes Schlussviertel, das Boston mit 29:13 für sich entscheiden konnte, nachdem die Gäste vor dem letzten Abschnitt mit 60:68 ins Hintertreffen geraten waren. Paul Pierce führte Boston mit 27 Punkten und acht Rebounds auf die Siegerstraße.
Spurs verkürzen in NBA-Halbfinale gegen Lakers
Die San Antonio Spurs haben ihre Chance auf die Titelverteidigung in der National Basketball Association (NBA) am Leben erhalten.Die Texaner gewannen am Sonntag das dritte Finalspiel der Western Conference gegen die Los Angeles Lakers mit 103:84, nahmen damit Revanche für das 71:101-Debakel in der zweiten Partie und verkürzten in der "Best of seven"-Serie auf 1:2.
Vor allem das Trio Manu Ginobili (30 Punkte), Tim Duncan (22) und Tony Parker (20) stellte mit insgesamt 72 Zählern sicher, dass die Spurs in Play-off-Heimspielen heuer weiter ungeschalgen sind. Topscorer der Lakers war einmal mehr Kobe Bryant mit 30 Punkten, Pau Gasol steuerte 15 Zähler bei.
"Wir sind stolz darauf, heute das Comeback geschafft zu haben", sagte Ginobili. Am Dienstag kann San Antonio mit einem weiteren Heimsieg ausgleichen. Im Finale der Eastern Conference führen die Boston Celtics momentan gegen die Detroit Pistons mit 2:1, das vierte Spiel steigt am Montag in Detroit.
NBA - Lakers demontieren Titelverteidiger San Antonio
Durch einen 101:71-Erfolg über die San Antonio Spurs haben die Los Angeles Lakers im Play-off-Halbfinale der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA den zweiten Sieg errungen.Die Los Angeles Lakers haben im Play-off-Halbfinale der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA ein Ausrufezeichen gesetzt. Im zweiten Spiel der „best-of-seven“-Serie feierte das Team aus dem US-Bundesstaat Kalifornien einen überaus deutlichen 101:71-Erfolg über Titelverteidiger San Antonio Spurs. Für das Team um „MVP“ Kobe Bryant war dies der zweite Sieg im zweiten Halbfinalspiel. Spiel drei steigt am Sonntag in San Antonio.
Nur bis Ende des zweiten Viertels konnten die Gäste aus Texas mithalten. Beim Stand von 37:37 wenige Minuten vor der Halbzeit sah es noch nach einem engen Spiel aus, doch die Lakers markierten neun Punkte in Serie und kamen zu einer 46:37-Pausenführung. Mit sieben Punkten legte „MVP“ Bryant Anfang des dritten Viertels den Grundstein zum späteren Sieg. San Antonio konnte sich nicht mehr in das Match zurückkämpfen, die Trefferquote der Spurs aus dem Feld war dafür nicht gut genug (34,5 Prozent).
Im Schlussabschnitt schonte Spurs-Coach Gregg Popovich seine Stars im Hinblick auf Spiel drei in San Antonio. „Wir wissen, dass wir eine sehr starke Heimmannschaft sind, aber es ist niemals eine gute Situation, wenn man mit 0:2 hinten liegt“, sagte Spurs-Star Tim Duncan nach dem Spiel.
Beste Werfer der Lakers waren Kobe Bryant mit 22 Zählern und Lamar Odom mit 20 Punkten. Bei den Spurs kam Tony Parker auf 13 Punkte, Tim Duncan steuerte zwölf Zähler bei.
Play-offs in der NBA
Spurs stehen im HalbfinaleDie San Antonio Spurs stehen im Play-off-Halbfinale der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA. Sie siegten souverän mit 91:82 über die New Orleans Hornets.
Für Titelverteidiger Spurs war das entscheidende siebte Duell bei den Hornets der erste Auswärtssieg der Serie und verhinderte so das drohende Aus. Ab Mittwoch treffen die Texaner auf die Los Angeles Lakers.
New Orleans, das in der ersten Runde die Dallas Mavericks mit dem deutschen Nationalspieler Dirk Nowitzki ausgeschaltet hatte, kämpfte sich im letzten Viertel noch bis auf 80:83 heran. Doch angeführt vom Argentinier Manu Ginobili mit 26 Punkten sowie Tim Duncan mit Zählern und 14 Rebounds brachte San Antonio den Sieg über die Zeit.
Das zweite Halbfinale bestreiten die Boston Celtics und die Detroit Pistons.
Mutombo macht weiter
Der älteste Spieler der NBA bekommt nicht genug vom Profi-Basketball. Der 41-Jährige, der eigentlich sein Karriere-Ende mit Ablauf der aktuellen Spielzeit angekündigt hatte, wird seine Houston Rockets auch in der nächsten Spielzeit zur Verfügung stehen.
"Mein Körper und mein Geist fordern den Nervenkitzel dieses Spiels", so der Center.
Auch von der Familie bekommt Mutombo grünes Licht: "Ich habe diese Woche viel mit meiner Frau und meinen Kindern gesprochen. Besonders meine Kinder wollen, dass ich noch ein Jahr spiele."
"Mein Körper und mein Geist fordern den Nervenkitzel dieses Spiels", so der Center.
Auch von der Familie bekommt Mutombo grünes Licht: "Ich habe diese Woche viel mit meiner Frau und meinen Kindern gesprochen. Besonders meine Kinder wollen, dass ich noch ein Jahr spiele."
NBA-Play-offs
Bryant führt Lakers ins Conference-FinaleDie Los Angeles Lakers haben in der NBA das Finale der Western Conference erreicht. Kobe Bryant und Co. besiegten die Utah Jazz 108:105 und entschieden die Serie mit 4:2 für sich.
Das sechste Spiel der „best-of-seven“-Serie bei den Utah Jazz entschied das Team um Superstar Bryant für sich. Bryant war dabei mit 34 Punkten, acht Rebounds und sechs Assists einmal mehr der überragende Akteur auf dem Parkett.
Zwischen den Cleveland Cavaliers und den Boston Celtics steht es nach sechs Spielen im Halbfinale der Eastern Conference 3:3. Die „Cavs“ nutzten ihren Heimvorteil und besiegten die beste Mannschaft der regulären Saison in eigener Halle 74:69. Damit fällt zwischen beiden Teams die Entscheidung im siebten und letzten Spiel in der Nacht auf Montag in Boston.
Cleveland konnte sich gegen die Celtics auf Superstar LeBron James verlassen. Der 23-Jährige kam auf 32 Punkte, zwölf Rebounds und sechs Vorlagen, bei Boston war Kevin Garnett mit 25 Punkten bester Werfer.
Kobe-Qualen tun Lakers weh
Der verletzte MVP biss auf die Zähne und wollte nicht klein beigeben.Doch im vierten Spiel des West-Halbfinals fehlte den Los Angeles Lakers ein unversehrter Kobe Bryant, um bei den Utah Jazz zu bestehen.
Die in ihrer Conference topgesetzten Lakers retteten sich zwar trotz eines 88:100-Rückstands vier Minuten vor Schluss noch in die Verlängerung.
Doch der Gastgeber behielt in Salt Lake City mit 123:115 (108:108, 55:55) die Oberhand und glich die Serie mit dem zweiten Heimsieg zum 2:2 aus.
Malheur nach 52 Sekunden
Deron Williams war mit 29 Punkten und 14 Assists der herausragende Akteur der Jazz.
Doch in der Overtime erzielte Mehmet Okur die ersten vier Punkte und holte eine Minute vor dem Ende einen wichtigen Offensivrebound. 18 Punkte und elf Rebounds standen am Ende für den Türken zu Buche.
Kobe Bryant, der sich schon nach 52 Sekunden Spielzeit nach einer Landung am Rücken verletzt hatte und den Schmerzen merklich quälten, baute dagegen ab. Zwar erzielte er 33 Punkte, traf jedoch nur 13 von 33 Würfen.
Turiaf droht ein Spiel Sperre
Zudem müssen die Kalifornier um ihren "Energizer" Ronny Turiaf bangen, der zu Anfang des zweiten Viertels vom Platz gestellt wurde.
Die Schiedsrichter entschieden nach einer harten Attacke des französischen Nationalspielers gegen Ronnie Price auf ein Flagrant-II-Foul, das ein Spiel Sperre nach sich zieht.
Die NBA könnte die Szene aber nach Videoansicht milder bewerten und von einer Bestrafung absehen.
Neun der ersten 13 Freiwürfe vorbei
Die Jazz drückten sofort aufs Gaspedal und kamen vor allem dank Williams zu vielen leichten Punkten. Den fünften Assist des Spielmachers nutzte Carlos Boozer zum 23:13 (8.).
Aber die Lakers ließen sich nicht abschütteln, kamen im zweiten Viertel auf 30:34 heran.
Williams zündete mit seinem Dreier jedoch einen vierminütigen Zwischenspurt zum 45:34 für die Gastgeber. Utah kam zugute, dass der Gegner neun seiner ersten 13 Freiwürfe vergab.
Bryant gleicht aus
Bryant biss sich nun ins Spiel, verkürzte auf 46:48 und glich neun Sekunden vor der Pause zum 53:53 aus.
Williams erzielte sieben Sekunden später von der Freiwurflinie seine Punkte 18 und 19, doch Bryant verwertete im Gegenzug einen 20-Meter-Pass von Luke Walton.
Doch die Lakers schafften es nicht, die Führung zu übernehmen, weil die Jazz-Reservisten einen größeren Beitrag leisteten als die ihren, und sahen sich vier Minuten vor dem Ende mit zwölf Punkten hinten.
Große Fisher-Show
Dann hatte Derek Fisher seinen großen Auftritt, führte die Gäste mit drei Dreiern und einem Freiwurf auf 98:102 heran. Ein Drei-Punkt-Spiel von Bryant und ein Dreier von Lamar Odom brachten den 106:106-Ausgleich.
All-Star Odom (26 Punkte, 13 Rebounds) war es auch, der die Lakers vier Sekunden vor der Schlusssirene in die Verlängerung rettete, als er nach einem Bryant-Fehlwurf abstaubte.
Dort allerdings kam die L.A.-Offensive nicht mehr auf Touren, produzierte in den ersten viereinhalb Minuten nur einen Korb.
Nowitzki-Club mit neuem Trainer einig
Die Dallas Mavericks sind bei ihrer Trainersuche fündig geworden. Wie der Verein des deutschen Basketball-Stars Dirk Nowitzki auf seiner Internetseite bekanntgab, wird Rick Carlisle neuer Chefcoach der Texaner.Die Präsentation des neuen Trainers sei für kommende Woche bei einer Pressekonferenz in Dallas geplant, teilte der Club der Nordamerikanischen Basketball-Liga NBA mit. Rick Carlisle unterschrieb einen Vier-Jahres-Vertrag.
Der Kontrakt sichert dem 48-Jährigen nach Angaben der Zeitung «The Dallas Morning News» ein Einkommen von rund vier Millionen Dollar pro Saison. Bereits in der vergangenen Woche hatte Mavericks-Manager Donnie Nelson erste Gespräche mit Carlisle geführt.
Carlisle hatte als Spieler 1986 mit den Boston Celtics die NBA-Meisterschaft gewonnen. Als Assistenz-Trainer erreichte er mit den Indiana Pacers in der Saison 1999/2000 die Finalspiele, die jedoch gegen die Los Angeles Lakers verloren wurden. In der Saison 2001/2002 wurde er als Coach der Detroit Pistons zum «Trainer des Jahres» in der NBA gekürt.
Carlisle ist der neunte Trainer in der Geschichte der «Mavs» und Nachfolger von Avery Johnson, der nach dem Erstrunden-Aus in den Playoffs gegen die New Orleans Hornets am 30. April nach drei Jahren entlassen worden war.
NBA :D'Antoni wird neuer Trainer der New York Knicks
Neuer Chefcoach für die Knicks: Mike D´Antoni hat in New York einen Vier-Jahres-Vertrag unterschrieben. Ex-Trainer Isiah Thomas war nach verpassten Play-offs gefeuert worden.
Die New York Knicks sind bei ihrer Trainersuche fündig geworden. Der zweimalige Meister einigte sich mit Mike D'Antoni auf einen mit angeblich 24 Millionen Dollar dotierten Vier-Jahres-Vertrag, nachdem der Coach bei den Phoenix Suns die vorzeitige Freigabe erhalten hatte.
Die Knicks hatten ihren Chefcoach Isiah Thomas nach dem verpassten Einzug in die Play-offs gefeuert.
Die New York Knicks sind bei ihrer Trainersuche fündig geworden. Der zweimalige Meister einigte sich mit Mike D'Antoni auf einen mit angeblich 24 Millionen Dollar dotierten Vier-Jahres-Vertrag, nachdem der Coach bei den Phoenix Suns die vorzeitige Freigabe erhalten hatte.
Die Knicks hatten ihren Chefcoach Isiah Thomas nach dem verpassten Einzug in die Play-offs gefeuert.
Neuer Trainer für Dirk Nowitzki
Der neue Trainer für die Dallas Mavericks aus der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA steht offenbar fest. Rick Carlisle soll das Team um den deutschen Superstar Dirk Nowitzki in der neuen Saison zum Titel führen und die Nachfolge des entlassenen Avery Johnson antreten.
Wie aus gut unterrichteten NBA-Kreisen verlautete, wollen die Texaner den gebürtigen New Yorker bereits am Freitag oder spätestens am Montag als neuen Trainer vorstellen. Nowitzki wurde Carlisle am Donnerstag in einem Vieraugen-Gespräch vorgestellt.
Der 48-jährige Carlisle wird in Dallas, das wie im Vorjahr erneut in der ersten Runde der Play-offs gescheitert war, voraussichtlich einen Vier-Jahres-Vertrag unterschreiben. Seine beiden Assistenztrainer Dwane Casey und Terry Stotts sollen ihn an seine neue Wirkungsstätte begleiten.
Carlisle begann seine Karriere als Offensiv-Koordinator bei den Indiana Pacers, die er im Jahr 2000 gemeinsam mit dem damaligen Trainer Larry Bird ins Finale führte. Anschließend übernahm er 2001 das Traineramt bei den Detroit Pistons, kehrte aber zwei weitere Jahre später zu den Pacers zurück. Dort kam er im letzten Jahr mit seinem Rücktritt einer Entlassung zuvor.
Wie aus gut unterrichteten NBA-Kreisen verlautete, wollen die Texaner den gebürtigen New Yorker bereits am Freitag oder spätestens am Montag als neuen Trainer vorstellen. Nowitzki wurde Carlisle am Donnerstag in einem Vieraugen-Gespräch vorgestellt.
Der 48-jährige Carlisle wird in Dallas, das wie im Vorjahr erneut in der ersten Runde der Play-offs gescheitert war, voraussichtlich einen Vier-Jahres-Vertrag unterschreiben. Seine beiden Assistenztrainer Dwane Casey und Terry Stotts sollen ihn an seine neue Wirkungsstätte begleiten.
Carlisle begann seine Karriere als Offensiv-Koordinator bei den Indiana Pacers, die er im Jahr 2000 gemeinsam mit dem damaligen Trainer Larry Bird ins Finale führte. Anschließend übernahm er 2001 das Traineramt bei den Detroit Pistons, kehrte aber zwei weitere Jahre später zu den Pacers zurück. Dort kam er im letzten Jahr mit seinem Rücktritt einer Entlassung zuvor.
Erster MVP-Titel für NBA-Star Bryant
Kobe Bryant ist nach zwölf Jahren in der NBA zum ersten Mal zum wertvollsten Spieler gewählt worden. Der Lakers-Star führte sein Team zur besten Bilanz in der Western Conference. Die Liga honorierte bei der Wahl allerdings diesmal nicht nur die persönlichen Statistiken, denn da war der 29-Jährige schon einmal viel besser, sondern vor allem den Imagewandel Bryants, der vom Einzelkämpfer zum Teamplayer wurde.
Spurs und Magic verlieren zweites Spiel
In den vergangenen 15 Jahren haben die San Antonio Spurs noch nie einen 0:2-Rückstand in den Playoffs aufholen können. Doch nach der 84:102-Niederlage bei den New Orleans Hornets sieht sich das Team um Tim Duncan gezwungen, genau dieses Kunststück auf die Beine zu stellen.Bei den Hornets stach im zweiten Conference-Seminfinal des Westens einmal mehr Chris Paul hervor. Der Guard verbuchte nicht nur 30 Punkte, sondern bediente seine Mitspieler auch noch mit zwölf Assists. Mitspieler Peja Stojakovic war von jenseits der Linie kaum zu stoppen, fünf Dreier fanden bei insgesamt 25 Punkten ihr Ziel.
Die Champions aus Texas zeigten sich nach der deutlichen Niederlage geschockt: "Sie spielen einfach verdammt gutes Basketball, das muss man ihnen lassen", so Forward Kurt Thomas, der neun Punkte erzielte. "Wenn es bei einem von ihnen mal nicht läuft, kommt der Nächste." Teamkollege Duncan (18 Punkte) haderte mit dem Gegner: "Es ist einfach frustrierend. Sie haben uns in der Defensive mit ihrer Doppeldeckung ausgehebelt."
Pistons bremsen Magic aus
Auch die Orlando Magic musste mit einem 93:100 die zweite Niederlage in der Eastern-Conference-Semifinal-Serie gegen die Detroit Pistons hinnehmen. Dabei zeigten sich die Gastgeber aus Motor City vor allem im zweiten und vierten Viertel gewohnt defensivstark und hielten den Gegner bei 11 und 17 Punkten in diesen Abschnitten.
Bei den Pistons, für die alle fünf Starter zweistellig trafen, traf Chauncey Billups mit 28 Punkten am besten, bei der Magic verbuchten Dwight Howard und Jameer Nelson je 22 Zähler.
NBA :Boston Celtics weiter, Bryant überragt bei Lakers-Sieg
Nach der starken Vorrunde galten die Boston Celtics als Topfavorit auf den NBA-Meistertitel. Doch in der ersten Play-off-Runde benötigte das Team sieben Spiele, um Außenseiter Atlanta Hawks auszuschalten. Beim Sieg des L.A. Lakers gegen Utah Jazz war Kobe Bryant einmal mehr der überragende Spieler.Rekordmeister Boston Celtics hat im alles entscheidenden Spiel den Sprung ins Play-off-Viertelfinale der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA geschafft. Der 16-malige Champions kam durch einen 99:65-Erfolg über die Atlanta Hawks zum vierten Sieg im siebten Spiel und zog als letztes Team in die Runde der letzten Acht ein.
Erfolgreichster Werfer der Celtics, die sich in der Serie „best of seven“ nach überragender Vorrunde überraschend schwer getan hatten, war Paul Pierce mit 22 Punkten. Im Viertelfinale trifft Boston auf die Cleveland Cavaliers mit LeBron James. Der letzte Titelgewinn gelang den Celtics in der Saison 1985/1986.
Bereits ihr erstes Spiel im Viertelfinale haben die Los Angeles Lakers gewonnen. Das Team um Superstar Kobe Bryant siegte mit 109:98 gegen die Utah Jazz. Einmal mehr war es der Guard, der mit 38 Punkten, sechs Rebounds und sieben Assists der überragende Spieler auf dem Feld war. Allerdings setzte Utah die Lakers insbesondere im dritten und vierten Spielabschnitt mit einer sehr aggressiven Spielweise stark unter Druck.
„Es war ein Spiel, das wir durchaus hätten verlieren können bei der Anzahl Rebounds und zweiten Chancen, die Utah heute hatte“, sagte Los-Angeles-Coach Phil Jackson. „Vielleicht war es die Tatsache, dass wir ausgeruht waren, die uns zum Sieg verholfen hat. Die Westküstler hatten die zweite Runde mit einem klaren 4:0-Erfolg über die Denver Nuggets erreicht, Utah hatte gegen die Houston Rockets sechs Spiele benötigt
NBA :Pistons ziehen ins Conference-Halbfinale ein
Durch einen 100:77-Erfolg bei den Philadelphia 76ers haben die Detroit Pistons das Halbfinale der Eastern Conference in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA erreicht.
Die Detroit Pistons sind noch einmal mit einem blauen Auge davon gekommen. Durch einen 100:77-Erfolg bei den Philadelphia 76ers ist der Titelkandidat mit 4:2-Siegen in die nächste Runde der Play-offs der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA eingezogen. Im Halbfinale der Eastern Conference treffen die Pistons nun auf die Orlando Magic, die sich in Runde eins mit 4:1-Siegen gegen die Toronto Raptors durchgesetzt hatten. Das erste Spiel steigt am Samstag in Detroit.
Von Beginn bestimmten die Pistons die Begegnung und führten bereits nach drei Minuten mit 10:0. Dank einer hervorragenden Trefferquote von 58 Prozent aus dem Feld lagen Chauncey Billups und Co. nach dem ersten Viertel komfortabel mit 30:12 in Führung. Philadelphia fand kein Mittel, um den Pistons in Spiel sechs der Serie gefährlich zu werden. Immer wenn die 76ers den Rückstand etwas verkürzt hatten, zogen die Pistons wieder davon.
Detroit, das zum sechsten Mal in Folge das Finale der Eastern Conference erreichen möchte, hatte in Richard Hamilton (24 Punkte) und Chauncey Billups (20) die auffälligsten Akteure. Bei den 76ers kam Andre Iguodala auf 16 Zähler.
Die Detroit Pistons sind noch einmal mit einem blauen Auge davon gekommen. Durch einen 100:77-Erfolg bei den Philadelphia 76ers ist der Titelkandidat mit 4:2-Siegen in die nächste Runde der Play-offs der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA eingezogen. Im Halbfinale der Eastern Conference treffen die Pistons nun auf die Orlando Magic, die sich in Runde eins mit 4:1-Siegen gegen die Toronto Raptors durchgesetzt hatten. Das erste Spiel steigt am Samstag in Detroit.
Von Beginn bestimmten die Pistons die Begegnung und führten bereits nach drei Minuten mit 10:0. Dank einer hervorragenden Trefferquote von 58 Prozent aus dem Feld lagen Chauncey Billups und Co. nach dem ersten Viertel komfortabel mit 30:12 in Führung. Philadelphia fand kein Mittel, um den Pistons in Spiel sechs der Serie gefährlich zu werden. Immer wenn die 76ers den Rückstand etwas verkürzt hatten, zogen die Pistons wieder davon.
Detroit, das zum sechsten Mal in Folge das Finale der Eastern Conference erreichen möchte, hatte in Richard Hamilton (24 Punkte) und Chauncey Billups (20) die auffälligsten Akteure. Bei den 76ers kam Andre Iguodala auf 16 Zähler.
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