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Hochschulsportfests 2008


An diesem Mittwoch war es wieder mal soweit. Das Zfh hatte wieder ein 3 vs. 3 Tunier im Rahmen des Hochschulsportfests hervorgerufen. Dem Ruf folgten 7 Teams, die teilweise mixed und teilweise unisex antraten. Die Regeln waren so organisiert, dass ohne make it take it gespielt wurde und Frauenpunkte mit einem Extrapuinkt versehen von besonderem Wert waren. Trotz der unglaublichen Hitze, die an diesem Tag vorherrschte wurde hart gekämpft und einige schöne Matches bestritten. Zu Überraschen wußten insbesonders zwei Teams, die einem Anfängerkurs des Zfh's entsprungen sind. Es wurde zunächst eine Gruppenrunde bestritten, in der alle Teams sechs Spiele absolvieren mussten. Die ersten vier Teams aus dieser Runde gingen dann in das Halbfinale. Zwischenzeitlich wurde das ganze abgerundet durch einen 3er Shoot out, den Dimitri für sich entscheiden konnte, einem Skills Contest, den Carmen souverän gewann und einem Slam Dunk Contest, wo das spanische Wunder Juan seine Qualitäten unter Beweis setzen konnte. Im Halbfinale wurden die Spiele um einiges ernster und gingen extrem knapp aus. Die Schiedsrichter standen unter besonderem Stress und man merkte, dass jeder alles gab, um in das Finale zu kommen. Letztendlich konnten sich das spanische ( name of spanisch Team ) Team und Team Papaya unter der Führung von Björn Kowalewski aka the special K durchsetzen und spielten das knappeste Finale eines Hochschultuniers in dem The special K in aller letzter Sekunde den entscheidenen Dreier zum 16:15 Endstand warf. Alles in allem war es ein gelungenes Event und die Veranstalter freuen sich schon auf den Winte,r wenn dann wieder 5 vs. 5 mixed Winternachtsspaß heisst.

1.Papaya
2.maccabidelivantarchi
3.Ballsicher

Hitzeschlacht beim Hochschulsportfest 2008

Die EM ist vorbei, Olympia steht vor der Tür, doch an der Uni gab es noch ein Highlight im Sportjahr. Am Mittwoch fand das Hochschulsportfest 2008 statt. Organisiert vom Sportreferat des Asta und dem Hochschulsportzentrum wurde wieder einen ganzen Tag lang Sport getrieben und am Abend gefeiert.
Es war heiß. Sehr heiß. Bis zu 30 Grad im Schatten zeigt das Thermometer am Moritzwinkel, der Sportstätte des Hochschulsports. Fast schon zu heiß für Sport, aber besser als letztes Jahr, als ein Großteil der Veranstaltungen sprichwörtlich ins Wasser gefallen ist aufgrund des schlechten Wetters. Und mal ganz ehrlich: Was ist Beachvolleyball ohne richtige Hitze und einen leichten Sonnenbrand am Ende des Tages? Es war also keine Wolke am Himmel zu sehen, als um 13 Uhr der Startschuss für die ersten Spiele des Turniertages fiel. Wettkämpfe fanden statt im Basketball, Fußball und Volleyball. Dazu stand am Abend noch der 5000m Lauf an und es gab ein improvisiertes Krökelturnier – das darf natürlich nicht fehlen in Hannover.

Nicht nur Studenten machen mit
Dabei steht natürlich der Spaß im Vordergrund“, meint Frank Biermanski, Mitarbeiter im Hochschulsportzentrum und beim Fest für den A-Platz zuständig. „Wenn mal eine Fehlentscheidung oder ein Foul passiert ist das nicht so schlimm. Da wird dann heute Abend ein Bier drüber getrunken und es ist wieder gut.“ Entsprechend diesem Motto gab’s als Preis auch kein Haus auf Sylt zu gewinnen, aber die Turniersieger konnten sich über Handtücher und Sekt freuen. Das Teilnehmerfeld ist groß und vielschichtig. „Jeder konnte sich anmelden, nicht nur studentische Teams“, meint Biermanski, während er einen Blick auf den Spielplan wirft. „Viele Teams kennen sich und kommen schon seit ein paar Jahren immer wieder her.“ Alleine 48 Mannschaften haben sich für das Fußballturnier angemeldet. Darunter so klangvolle Namen wie der SV Knöchel Adé und Cellulite 06.
Lässt man die Fußballfelder (und damit die pralle Sonne) hinter sich und schaut sich ein bisschen im hinteren Teil des Geländes um, findet man erstens Schatten und zweitens zwei Volleyballfelder, auf denen viel Betrieb ist. An der Seite des hinteren Feldes steht Andreas und schaut seinem Team „Ripoli“ beim Spiel zu. „Ripoli ist finnisch für Durchfall, wir haben halt einen Finnen im Team“, meint der Sportstudent, der, wie sich das für Beachvolleyballer gehört, mit nacktem Oberkörper und Surfershorts auf seinen Einsatz wartet. „Eigentlich bin ich kein Volleyballer, auf Basketball hatte ich dieses Jahr aber keine Lust. Bei diesem Wetter ist es doch hier draußen viel schöner als in der Halle.“ Beim Basketball gehe es außerdem etwas härter zu, meint Andreas. „Klar wollen die Teams hier auch gewinnen, aber beim Volleyball geht es etwas entspannter zu“, sagt er und wird eingewechselt.
Mehr als 70 Helfer organisieren rund um die Uhr
Nicht ganz so entspannt verbringt Eileen vom Sportreferat ihren Tag. Seit 8 Uhr arbeitet sie an der Organisation der Turniere und am Aufbau der Bühne, der Stände und an eigentlich allem mit, was gerade so anfällt. Ihr Arbeitsplan geht bis 7 Uhr – morgens! Aktuell steht die Koordination des Krökelturniers an, bei dem wahrscheinlich auch wieder improvisiert werden muss – ein Tisch ist ausgefallen. „Die größte Schwierigkeit bei der Organisation war aber das Wetter. Es war einfach unberechenbar und wir wollten verhindern, dass das Fest ins Wasser fällt wie im letzten Jahr“, meint die Sport- und Politikstudentin zwischen zwei Funksprüchen ins gelbe Funkgerät. Insgesamt sind inklusive Hausmeister, hauptamtlicher und ehrenamtlicher Helfer und Security-Personal 77 Personen an der Organisation des Sportfestes beteiligt.
Neben den Ständen der Hochschulsportgruppen haben auch einige Firmen ihre imaginären Zelte am Rand der Fußballfelder aufgeschlagen. Der Robinson Club lockt mit einem Surfsimulator, Horbach zieht die Aufmerksamkeit der Fußballer mit ihrer Speedkick- Anlage auf sich. „Wir sind das erste Jahr dabei und wollen testen, ob ein Sportfest die richtige Bühne ist uns zu präsentieren“, meint Cord Kabus-Dupree, Mitarbeiter des Finanzdienstleisters. „Außerdem wollen wir ein bisschen bekannter werden.“ Attraktive Preise gibt es wenigstens schon einmal. Hinter dem Tor stehen voll im Blickfeld ein paar Flaschen Campus und einige Fässer Bier für die Sieger der Einzel- und Mannschaftswertung.




Hochschulsportfest

Diesen Mittwoch ist es endlich wieder soweit.

Bei strahlendem Sonnenschein und tropischer Hitze wird wieder das größte Hochschulevent des Jahres angeboten---Das Hochschulsportfest.
Neben zahlreichen anderen sportlichen Tunieren, wird auch wieder ein 3 vs 3 Basketballtunier geben. Ob mixed, männlich oder nur weiblich wird den ganzen Nachmittag gespielt und am Abend durch eine große Party auf der Rasenfläche abgerundet.

Also seid dabei, feuert eure Freunde an und genießt diesen außergewöhnlichen Tag am Moritzwinkel.

Einen Spielplan findet ihr hier:


Uni-Basketball-Männer holen 6. Deutschen Meistertitel

Nach 1979, 1982, 1983, 2005, 2006 holte das Männerteam der Spielgemeinschaft Universität Göttingen und Private Fachhochschule Göttingen am Wochenende bei der Endrunde zur Deutschen Meisterschaft in Köln den sechsten Titel nach Göttingen und qualifizierte sich damit für die Europameisterschaft im nächsten Jahr in der Türkei.

Die Mannschaft der Coaches Hans-Werner Schmidt, der schon bei den ersten drei Titeln dabei war, und Till Knepel, der seit vier Jahren mitwirkt, trat insgesamt als das geschlossenste Team mit einem herausragenden Babis Douloudis auf.
Zwar hatten auch die anderen Universitäten bundesligaerfahrene Spieler dabei (leider wird den meisten BBL-Spielern heute im Gegensatz zu früher der Einsatz aus vertraglichen Gründen nicht mehr gestattet), doch konnten die sich als Einzelspieler nicht gegen den kompakten Mannschaftsauftritt in Abwehr und Angriff der Göttinger um Max Rosenberg, Gökhan Özbas und Andreas Willing durchsetzen.

In der Vorrunde wurden die als stark eingeschätzten Münsteraner in 4×7 Minuten 58:48 bezwungen, ein gelungener Start ins Turnier, bei dem Christian Hellbrügge neben Özbas und Douloudis überzeugte.
Im zweiten Gruppenspiel gegen die sehr starken Bayreuther trumpfte in einem hochklassigen Spiel Max Rosenberg mit 26 Punkten beim knappen 69:63 Sieg auf. Die Qualifikation für das Halbfinale war geschafft.
wurde mit 44:32 nach Kampf erfolgreich gestaltet.

Im dritten Gruppenspiel gegen die um alles oder nichts kämpfenden Tübinger fehlte eineigen Spielern die Kondition und Konzentration, so dass das Spiel unglücklich mit 61:64 verloren ging. Da halfen auch die sechs Dreier (von insgesamt 26) von Douloudis nicht.

Im Halbfinale gegen den Gruppenersten der anderen Gruppe gab es einen schwer umkämpften 79:74 Sieg gegen den Vizemeister 2007, die TU Chemnitz, die mit etlichen Zweitligaspielern antrat. Douloudis (36 Punkte, 8 Dreier) und Rosenberg (18) ragten heraus, Johannes Sandloff machte sein bestes Saisonspiel in Abwehr und Angriff (8).

Im Finale konnte schließlich die überraschend qualifizierte Uni Augsburg nach wechselnden Führungen in einem spannenden Spiel mit großen Verteidigungsanteilen 47:33 im Schach gehalten werden. Der Titel war gesichert. Hauptsächlich die Starting Five der WG Göttingen bekam bei dem erst in der Endphase gesicherten Sieg Einsatzzeiten. Die Freude über den Titel war jedoch bei allen Beteiligten riesengroß.

Den Damentitel in einem von der Sporthochschule Köln gut organisiertem Turnier in drei Hallen mit insgesamt 16 Mannschaften, gewannen die Gastgeberinnen gegen München.

Die Punkte:
Pöschel 0, Douludis 113 (26 Dreier!), Bendrich 0, Pauly 6, Moeck 0, Haeckel 0, Willing 35, Rosenberg 80, Özbas 40, Sandloff 17, Hellbrügge 16

Uni-Basketball-Männerteam erfolgreich - Douludis 17 Dreier!


Das Männerteam der Spielgemeinschaft Universität Göttingen und Private Fachhochschule Göttingen möchte an erfolgreiche Zeiten anschließen.Für die Zwischenrunde, vergleichbar mit einer Nordmeisterschaft, gesetzt, gewann das von dem Lehrbeauftragten für Basketball, Hans-Werner Schmidt, trainierte und gecoachte Team am 4.6.2008 in Hannover, obwohl nicht in Bestbesetzung, alle Spiele und qualifizierte sich für die Endrunde zur Deutschen Meisterschaft am 28./29.6.2008 in Köln gegen die Sieger der anderen sieben Regionen und den Gastgeber Köln.

In der Vorrunde wurde das stärker eingeschätzte Braunschweiger Team in 4×6 Minuten 60:27 deutlich in die Schranken gewiesen. Der Start ins Turnier war geglückt. Auch das zweite Gruppenspiel gegen die unorthodox aufspielenden Gastgeber aus Hannover wurde mit 44:32 nach Kampf erfolgreich gestaltet.

Im Halbfinale gegen den Gruppenzweiten der anderen Gruppe gab es einen deutlichen 60:35 Sieg gegen die Hamburger Spielgemeinschaft, bei dem Kräfte für das Endspiel geschont werden konnten. Alle Spieler hatten soweit Spielanteile.Im zweiten Halbfinale konnte sich überraschend das favorisierte Team der Uni Bremen, das mit bundesligaerfahrenen Spielern aus Oldenburg und Bremen antrat, nicht gegen die sich in einen Rausch spielenden Hannoveraner durchsetzen und verlor letztlich deutlich.
Damit kam es im Endspiel zum zweiten Aufeinandertreffen der Göttinger mit den nun sehr selbstbewussten Gastgebern. Nach anfänglichem Rückstand gelang der Schmidt-Truppe mit einem 19:4 Run im zweiten Viertel (sechs Dreier von Özbas und Douludis in Folge) der Umschwung. Der erreichte 10-Punkte-Vorsprung konnte dann bis zum 49:40 Endstand verteidigt werden, obwohl die Hannoveraner alle taktischen Mittel ausreizten. Bei einer besseren Freiwurfquote hätte der Sieg durchaus höher ausfallen können.
Die Punkte:Pöschel 2, Douludis 61 (17 Dreier!), Bendrich 11, Hümmel 8, Moeck 0, Haeckel 4, Willing 37, Rosenberg 45, Özbas 15, Sandloff 17, Hellbrügge 13